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Einrichtungen

Dokumentation auf
Organisationsebene.

Journalia gibt größeren Organisationen ein gemeinsames Dokumentationswerkzeug, abgestimmt auf Ihre Arbeitsabläufe, Abteilungen und Systeme.

«Die ganze Klinik gewinnt Zeit zurück. Auch als Leitung spüre ich es: weniger Nacharbeit, bessere Notizen — und Behandlerinnen und Behandler, die pünktlich Feierabend machen.»

Daniel Sørli

Ärztlicher Direktor, Dr.Dropin

400+ Behandelnde · Allgemeinmedizin · Psychotherapie · Physiotherapie · Fachärzte und Fachärztinnen

Norwegen · Schweden · Vereinigtes Königreich

Daniel Sørli, Dr.Dropin

Gebaut für die Organisationsebene

Effiziente Einführung mit unseren Experten

Effiziente Einführung mit unseren Experten

Journalia ist darauf ausgelegt, schnell einsatzfähig zu sein. Unser Team kennt die Anforderungen größerer Gesundheitsorganisationen und unterstützt Sie bei Risikobewertung, DSFA, Schulung, Wertanalyse und individueller Anpassung. Pilot in Wochen, nicht in Monaten.

So passen wir Journalia an Sie an

Journalia wird pro Abteilung, Team und Arbeitsablauf konfiguriert. Vorlagen, Notizentypen und Einstellungen werden auf Ihre Organisation zugeschnitten — mit dedizierter Begleitung während des gesamten Einführungsprozesses.

Vorlage

Allgemeinkonsultation

Vorlage

Aufnahmenotiz

Vorlage

Sitzungsprotokoll

Vorlage

Beschlussvorlage

Vorlagen einrichten

Journalia konfiguriert Ihre eigenen Vorlagen und stellt sie den richtigen Rollen bereit.

Ein Team, das Sie unterstützt

Wir begleiten Sie den ganzen Weg — auch nach dem Start

Eine feste Ansprechperson mit direkter Durchwahl begleitet Sie über die gesamte Laufzeit hinweg. Ein priorisierter Support-Kanal für kritische Vorfälle ist im Vertrag enthalten.

Dedizierte Ansprechperson

Persönliche Telefonnummer

Support

Priorisierter Kanal, enthalten

Einarbeitung

In Minuten erledigt

«Die Einführung ging überraschend schnell, der Preis war fair — und unsere Behandlerinnen und Behandler sparen mehrere Stunden pro Woche. Ein klarer Gewinn für die ganze Organisation.»

Anne

Geschäftsführerin, CMedical

30+ Fachärztinnen und Fachärzte · Gynäkologie · Urologie · Orthopädie

Zahlen, die für sich sprechen.

Mehr Zeit mit Patientinnen und Patienten, schnellere Einführung und Dokumentationsqualität, die sich organisationsweit standardisieren lässt.

20–40 Stunden

Eingespart pro Nutzerin oder Nutzer pro Monat

1.000+

Fachkräfte auf der Plattform

Nutzungsbasiertes Preismodell

Sie zahlen für die tatsächliche Nutzung

Preise zugeschnitten auf Ihre Organisation und Ihr Modell

Einrichtung

Auf Anfrage

Preis nach Nutzung

Maßgeschneidert für größere Organisationen.

  • Nutzungsbasiertes Preismodell — Sie zahlen für die tatsächliche Nutzung
  • Einführung, Schulung und Pilot enthalten
  • Abgestimmt auf PVS, Rollen und Abteilungsstruktur
  • Feste Ansprechperson und priorisierter Support
Kontaktieren Sie uns für ein Angebot

Ihre Daten sind sicher bei uns.

Journalia ist für die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten gebaut — mit sicherer Datenverarbeitung, klaren Zugriffsrechten und hohen Datenschutz-Anforderungen.

Mehr über Sicherheit erfahren

CE-gekennzeichnetes Medizinprodukt der Klasse I

Journalia Speech-to-Note ist als Medizinprodukt der Klasse I nach EU-MDR CE-gekennzeichnet.

Datenverarbeitung in der EU

Daten werden ausschließlich in der EU/dem EWR verarbeitet — in Rechenzentren mit Auftragsverarbeitungsverträgen.

Audio wird nicht gespeichert

Journalia speichert keine Audiodateien. Audio wird in Echtzeit verarbeitet und unmittelbar nach der Transkription verworfen.

Daten dienen nicht dem KI-Training

Patientendaten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Arbeitsdaten werden automatisch oder nach vereinbarten Richtlinien gelöscht.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Journalia ist für alle gebaut, die Arbeit mit Menschen dokumentieren — insbesondere dort, wo die Informationen sensibel sind. In der Praxis deckt das ein breites Feld ab: Nutzerinnen und Nutzer wie Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Psychologinnen und Psychologen, Chiropraktikerinnen und Chiropraktiker sowie Fachärztinnen und Fachärzte; Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in kommunalen Gesundheits- und Pflegediensten; Mitarbeitende in häuslicher Pflege, Pflegeheimen und der psychiatrischen Versorgung; sowie Verwaltung und Führung, die Sitzungen, Nachverfolgung und Entscheidungen dokumentieren. Das Werkzeug wird in Privatpraxen, kommunalen Diensten und Einrichtungen eingesetzt.

Ja. Für Einrichtungen und Kommunen ist die Einführungsbegleitung im Paket enthalten — dedizierte Projektleitung, DSFA-Unterstützung, individuelle Vorlagen, PVS-Integration, Schulung und Pilot. Ziel: Live-Betrieb in Wochen, nicht in Monaten.

Ja. Wir empfehlen einen strukturierten Pilot: Auftaktmeeting (Woche 1), Pilot mit ausgewähltem Team (Wochen 2–5), Auswertung (Woche 6), danach phasenweise Einführung ab Woche 7. Der Pilot ist in den Paketen für Einrichtungen und Kommunen enthalten.

Ja. Wir stellen fertige Vorlagen für die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) bereit, zugeschnitten auf den Einsatz von Journalia, und gehen sie gemeinsam mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten durch. Enthalten in den Paketen für Einrichtungen und Kommunen.

Journalia wird in enger Zusammenarbeit mit Spezialistinnen und Spezialisten aus jedem klinischen Fachgebiet entwickelt. Gemeinsam mit Behandlerinnen und Behandlern — von Kardiologinnen und Kardiologen über Psychologinnen und Psychologen bis hin zu Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie kommunalem Fachpersonal — bauen, justieren und spezialisieren wir die Lösung für den tatsächlichen klinischen Alltag. Es ist ein kontinuierlicher Prozess: Vorlagen, Terminologie und Strukturen werden auf Grundlage fachlicher Rückmeldungen laufend verfeinert, damit die Notizen zu Ihrem Fachgebiet passen — und nicht zu einem generischen Durchschnitt.

Neue Vorlagen entstehen in enger Zusammenarbeit mit den Spezialistinnen und Spezialisten sowie Fachgemeinschaften, die sie täglich nutzen. Behandlerinnen und Behandler bringen Entwürfe ein, prüfen Struktur und Terminologie und iterieren gemeinsam mit unserem klinischen KI-Team, bis die Vorlage in der Praxis trägt. So stellen wir sicher, dass Vorlagen die tatsächliche Praxis und fachliche Standards widerspiegeln — und sich anpassen lassen, wenn sich Anforderungen ändern. Eigene Anpassungen können Sie direkt in Journalia vornehmen, ohne auf uns zu warten.

Journalia arbeitet mit gängigen Praxisverwaltungs- und Krankenhausinformationssystemen zusammen. Wo eine Direktintegration verfügbar ist, fließen Notizen ohne Umwege in die richtige Patientenakte. Für Systeme ohne Direktintegration genügen Browser-Erweiterung und Ein-Klick-Übertragung. Wir bauen fortlaufend neue Integrationen — sprechen Sie uns auf Ihr System an, wir prüfen es gerne.

Ja. Pakete für Einrichtungen und Kommunen enthalten Zugang zu SDK und API für individuelle Integrationen mit internen Systemen oder selbst entwickelten PVS-Lösungen. Schreiben Sie uns für die technischen Details.

Ja. Wir liefern eine Wertanalyse vor, während und nach dem Pilot — eingesparte administrative Zeit, Durchsatz, Dokumentationsqualität und Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer. Der Bericht eignet sich zur Vorlage bei Leitung, Aufsicht und Gremien.

Ja. Pakete für Einrichtungen und Kommunen enthalten Dashboards pro Nutzerin oder Nutzer, pro Abteilung und für die gesamte Organisation — Nutzung, Zeitersparnis und Nutzungsgrad.

Einrichtungen und Kommunen können ein nutzungsbasiertes Modell wählen — Sie zahlen pro aktiver Nutzerin oder aktivem Nutzer und Monat für die tatsächliche Nutzung. So zahlen Sie nicht für ungenutzte Lizenzen, und wir arbeiten gemeinsam an einer hohen tatsächlichen Nutzung.

Ja. Journalia erfüllt die regulatorischen und Sicherheitsanforderungen für den Einsatz in privaten und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen.

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